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Was bewirkt Ergotherapie?
Ergotherapie schafft Handlungsfähigkeit.
Sie ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben durch:
Alltagskompetenz: Selbstständigkeit in Haushalt, Pflege und Beruf.
Körper & Geist: Gezielte Förderung von Motorik, Fokus und Gedächtnis.
Mentale Stärke: Mehr Selbstvertrauen und eine klare Tagesstruktur.
Teilhabe: Die Rückkehr in das soziale und berufliche Leben.
Das Prinzip: Während andere Disziplinen oft nur Funktionen trainieren, übt die Ergotherapie das Handeln im echten Leben.
Hier ist eine Fassung, die durch die Sie-Form mehr Distanz bei gleichzeitig hoher Wertschätzung wahrt – ideal für ein professionelles Umfeld:
Ergotherapie: Damit Sie Ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen.
Manchmal geraten Dinge ins Stocken, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Ergotherapie ist Ihr Weg zurück zu maximaler Eigenständigkeit. Während andere Disziplinen oft isolierte Funktionen trainieren, konzentrieren wir uns auf das, was für Sie wirklich zählt: Ihr Handeln im echten Leben.
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Souveränität im Alltag: Wir erarbeiten Lösungen für Ihren Haushalt, Ihren Beruf und Ihre Pflege – damit Sie wieder unabhängig entscheiden.
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Körper & Geist im Einklang: Durch gezielte Impulse fördern wir Ihre Motorik, stärken Ihre Konzentration und stützen Ihr Gedächtnis.
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Innere Stärke: Wir entwickeln gemeinsam eine klare Tagesstruktur, die Ihnen Sicherheit und neues Selbstvertrauen gibt.
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Aktive Teilhabe: Unser Ziel ist Ihre Rückkehr in das soziale und berufliche Leben – genau dort, wo Sie sein möchten.
Das Prinzip: Wir trainieren nicht für den Therapieraum, sondern für Ihren Alltag. Damit Sie nicht nur funktionieren, sondern selbstbestimmt handeln.
Soll ich den Text noch spezifischer auf eine bestimmte Altersgruppe oder ein spezielles Krankheitsbild (z. B. Schlaganfall oder ADHS) zuschneiden?
Wer erhält Ergotherapie
Menschen mit angeborenen oder erworbenen körperlichen Schädigungen
Menschen mit rheumatischen Erkrankungen
Menschen mit angeborenen oder erworbenen geistigen Schädigungen
Kinder mit Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen
Personen mit massiven neurologischen Störungen, z. B. Nach einem Unfall oder Schlaganfall
Menschen mit orthopädischen Erkrankungen und/oder orthopädischem Verschleiß
Personen mit Störungen der Koordination, der Aufmerksamkeit, der Reaktion, der Merkfähigkeit, des Gleichgewichtes oder Grob- bzw. Feinmotorik
Menschen mit Parkinson, Multipler Sklerose oder Demenz
Menschen mit psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen
Wie kann ich Ergotherapie erhalten?
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Sie wissen nicht, ob Ergotherapie bei Ihren Beschwerden helfen kann? Dann halten Sie einfach Rücksprache mit mir, Rufen Sie mich gerne an.
2. Suchen Sie eine Person im ärztlichen Dienst Ihrer Wahl (z. B. Allgemeinmedizin oder Neurologen) auf, schildern Sie ggf. Ihr Krankheitsbild und bitten um ergotherapeutische Maßnahmen
Anmerkung:
Sollte eine Ausstellung einer Kassenverordnung nicht möglich sein, können Sie auch als Selbstzahler/-in stets ergotherapeutische Leistungen als Privatverordnung in Anspruch nehmen.
Was bewirkt die Ergotherapie?
Ergotherapie bewirkt größtmögliche Eigenständigkeit von Erkrankten im Beruf, sozialen Umfeld, Schule und Alltag durch Wiederherstellung, Entwicklung, Verbesserung oder Erhaltung von motorischen, nervalen, psychischen und kognitiven Funktionen und Fähigkeiten mittels bestimmter ergotherapeutischer Maßnahmen.
Funktionen und Fähigkeiten eines Menschen können z. B. Durch einen Schlaganfall verloren gehen oder bei Kindern auf Grund von Entwicklungsstörungen in nicht ausreichendem Maße ausgebildet sein.
Ergotherapie hat einen ganzheitlichen Ansatz und schult so nicht nur die Motorik, sondern das ganze menschliche System: Bewegung-Wahrnehmung-Aufmerksamkeit und Koordination.
Durch diese Behandlungsform:
Verbessern sich körperliche und psychische Zustände
Wird der Leistungsdruck gesenkt
Kann eine Schmerzlinderung erfolgen
Kann Pflegebedürftigkeit hinausgezögert werden
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Hinweis:
Ergotherapie wird auch präventiv, also vorbeugend eingesetzt, um z. B. Die Konzentrationsfähigkeit bei Schulkindern zu fördern, um Stress abzubauen, die Feinmotorik oder die auditive Wahrnehmung zu stärken. Auch um die Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern.
Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf um nach der passenden Präventionsmaßnahmen für Sie zu fragen.






